18.11.2025 - 8.2.3 Grundsatzbeschluss zur Erneuerung der Spiel- un...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8.2.3
- Zusätze:
- Überweisung von der Stadtvertretersitzung vom 29.10.2025
- Datum:
- Di., 18.11.2025
- Status:
- gemischt (Sitzungsgeld freigegeben)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage Stadt Burg Stargard
- Federführend:
- Bau- und Ordnungsamt
- Bearbeiter:
- Janine Müller
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Lorenz führt zur Beschlussvorlage aus, sieht dringenden Bedarf und wirbt um Zustimmung
Herr Lorenz verlässt die Sitzung um 20:15 Uhr.
Herr Rösler: führt zur Beschlussvorlage aus; verweist auf verschiedene Möglichkeiten und Größen der Planung, verweist auf Einbeziehung des Elternrates; Hort könnte in die Finanzierung mit einbeziehen
Herr Saß: überdimensioniert; Was passiert mit dem alten Spielplatz und während des Baus des neuen Spielplatzes?; evtl. Reparatur des alten Spielplatzes und späteres Einbinden in den neuen Spielplatz möglich?; Warum kein Sand mehr?; Umfrage unter den Kindern über Art der Spielgeräte
Herr Walter: Spiel- und Hoffläche wird nicht komplett gesperrt; über Art der Spielgeräte kann zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden, hier: Grundsatzbeschluss; Sand wird regelmäßig erneuert
Herr von Malotky: Warum so große Fläche? Warum neue Spielgeräte nötig - teuer? Drache ist ganz besonders als Kunstwerk, sollte erhalten bleiben und repariert werden, bzw. zumindest integrieren.
Herr Lüttke: Fläche soll verschönert und neu strukturiert werden; Preise sind angemessen für Spielgeräte
Herr Saß: Areal soll eingezäunt werden – nicht mehr für Öffentlichkeit zugänglich?, legt dagegen Protest ein, da Teil des Sieben-Berge-Rundweges sowie Zuwegung zum Pionierdreieck
Herr Walter: hier Grundsatzbeschluss, Beschlussvorlage bezieht sich nicht auf Details, Spielgeräte und Umsetzung
Herr Rösler: Anregung Drachen zu erhalten; 30 TEUR für die Planung zu viel; in der Dimension nicht nachvollziehbar; Dauer zu lange; Änderung der Fraktion „Die Stargarder“: „.. unter Vorbehalt der Gesamtfinanzierung..“ wird beibehalten; 30 TEUR für die Planung lieber in Reparatur stecken; Fördermitteltopf nicht aufgezeigt
Herr Lüttke: Kleinteiligeres Planen bedeutet auch evtl. immer wieder neue Planungen zu machen und kein Gesamtkonzept zu haben; Erhalt von bestehenden Spielgeräten trotzdem möglich zu einem späteren Zeitpunkt
Die Verwaltung soll im weiteren Planungsverlauf (Entwurfsplanung) prüfen, welche vorhandenen Spielgeräte (z.B. der Drache) in die weitere Planung mit einbezogen werden können bzw. dies dem Planer als Aufgabe mit an die Hand geben.
Herr Schmerse: Planer zur nächsten Sitzungsrunde einladen
Frau Welter-Holz: Umfrage in der Schule und unter den Kindern bereits stattgefunden und kann von der Schulleitung der Grundschule vorgelegt werden.
Frau Sievert: Anregungen und Wünsche aus Fraktionen und Schulen für die Umsetzung sollen von Herrn Rösler gebündelt werden.
Beschluss:
Die Stadtvertretung Burg Stargard beschließt unter Vorbehalt der Sicherstellung der Gesamtfinanzierung:
- die Erneuerung der Spiel- und Hofflächen auf dem Gelände der Grundschule Burg Stargard.
- Die vorliegende Vorplanung wird bestätigt und dient als Grundlage für die weitere Entwurfs- und Ausführungsplanung.
- Die Verwaltung wird beauftragt, die weitere Planungsschritte einzuleiten und die Entwurfsplanung zur abschließenden Beschlussfassung vorzulegen.
Anlagen zur Vorlage
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